Gegen die Kürzungen bei der Schwangerschaftsberatung

Die beschlossenen Einsparungen bei sozialen Einrichtungen wie Schwangerschaftsberatung und auch der Beratungsstelle „Frauen helfen Frauen“ sind für die SPD nicht hinnehmbar.

Harald Hüskes, Vorsitzender des SPD-Stadtverbandes, dazu: „Es eine Pflichtaufgabe des Kreises, Beratungs- und Hilfsangebote wie diese vorzuhalten. Die Beratung von Schwangeren allein den kirchlichen Trägern zu überlassen ist für uns nicht akzeptabel. An wen wenden sich Frauen, die in Zukunft eine neutrale Beratung bei Schwangerschaftskonflikten wünschen?“

Hüskes erwartet vom Kreis, sich dieser gesellschaftlich wichtigen Aufgabe anzunehmen und sie nicht auf andere abzuwälzen. Die SPD unterstützt daher ausdrücklich eine online-Petition zum Erhalt der Schwangerschaftsberatungsstellen.