Tempo, Spielkunst, Einsatz – all das zeigen die Spieler der Para-Eishockey-Nationalmannschaft bei ihrem Trainings-Wochenende in der ENNI-Eiswelt. In Vorbereitung auf die Para-Weltmeisterschaft 2027 in Tschechien nutzt das Team von Coach Peter Willmann, das zur erweiterten Weltspitze gehört, die Chance auf mehrere Einheiten auf dem Moerser Eis.
Bei einem öffentlichen Training gaben die deutschen Kufencracks einen Einblick in ihren Sport, der als einer der schnellsten und körperbetontesten Wintersportarten für Menschen mit einer Beeinträchtigung gilt. Der GSC Moers und die ENNI hatten der Nationalmannschaft die Eiszeiten gestiftet. „Was die Para-Sportler hier zeigen, ist beeindruckend“, unterstrich Attila Cikoglu, stellvertretender Vorsitzender des Beirats für Menschen mit Behinderung.
Begeistert von den Bedingungen in der Moerser Eiswelt zeigte sich der Team-Manager der Para-Nationalmannschaft, Michael Gursinsky. „Das wären Gegebenheiten, um hier häufiger zusammenzukommen.“
